Finanzierung Grundstück…

März-April 2021

Wir sind endlich Grundstücksbesitzer. Bedeutet aber auch, dass wir nun einiges an Geld los werden und uns auch zeitnah um die Finanzierung kümmern müssen. Die Summe für das Grundstück mussten wir nicht sofort nach Vertragsunterzeichnung leisten, da vorher noch ein paar andere Voraussetzungen erfüllt werden mussten. Dennoch wollten wir uns schon einmal darum zu kümmern.

Wir hatten verschiedene Termine mit einem freien Finanzierer, Vergleichsportalen und auch der örtlichen Volksbank. Viele Abende verbrachten wir damit die verschiedenen Angebote zu besprechen und zu beurteilen. Soll es eine Gesamtfinanzierung werden oder nur eine Finanzierung für das Grundstück? Kommt eine variable Finanzierung für das Grundstück in Frage und welche Vorteile hätte dies? Für welche Bank sollen wir uns entscheiden? Macht es jetzt schon Sinn, das Eigenkapital einzubringen? Fragen über Fragen, die beantwortet werden mussten.

Grundsätzlich sollte man bei einer Grundstücksfinanzierung die Nebenkosten wie Makler, Notar, Amtsgericht und Grunderwerbssteuer aus Eigenkapital zahlen können. Die Position Makler fiel bei uns glücklicherweise nicht an.

Letztendlich entschieden wir uns nur das Grundstück bei der örtlichen Volksbank mit einer variablen Finanzierung zu finanzieren und dort einen Teil unseres Eigenkapitals einzubringen. Durch das eingebrachte Eigenkapital konnten wir uns einen besseren Zins sichern, auch wenn die Zinsen insgesamt noch sehr niedrig waren. Mit der variablen Finanzierung waren wir für die spätere Gesamtfinanzierung noch flexibler, da diese Finanzierung jede Bank ablösen kann.

Die Abwicklung der Finanzierung und auch später die Bezahlung des Grundstücks lief sehr unbürokratisch und ohne Probleme ab. Wir mussten zwar nochmal zum Notar um die Grundschuld eintragen zu lassen, aber auch das war super vorbereitet und schnell erledigt. Wir sind bisher super zufrieden mit unsere Entscheidung.

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